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	<title>Rexona Portal</title>
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	<description>Rexona lässt dich nicht im Stich!</description>
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		<title>Entzündete Schweißdrüsen?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp (Rexona PR-Team)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frage der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Gunnar Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Schweißdrüsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe entzündete Schweißdrüsen. Kann ich trotzdem Deo verwenden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frage:</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich habe sehr mit dem Problem vom Schwitzen unter den Achseln zu schaffen und nebenbei dann auch noch mit dem unangenehmen Schweißgeruch. Ich war dann auch ganz begeistert als das neue Deo von Rexona raus kam und nur abends aufzutragen ist. Ging am Anfang auch gut, nur fing dann nach ca. 5-6 Tagen Anwendung ein Brennen unter den Achseln an. Musste das Deo dann auch absetzten. Die Haut ist nicht gerötet aber es brennt in den Achseln wie Feuer unter der Haut, ich habe jetzt die Schweißdrüsen entzündet und werde wohl auch keine Deos mehr verwenden könne.<br/><br />
Meine Frage: was kann ich jetzt noch als Deo-Schutz gegen das starke Schwitzen nehmen, wie auch gegen den dadurch entstehenden unangenehmen Geruch? Über eine Antwort würde ich mich freuen!&#8221;</em></p>
<p><strong>Antwort von Dr. med. Gunnar Wendt:</strong></p>
<p><em>&#8220;Das Brennen der Deo-Anwendungen kann mehrere Ursachen haben: zum einen kann die zu große Menge an Antitranspirantien ursächlich sein. Also bitte nur noch alle 48 Stunden oder sogar nur alle 72 Std. abends dünn (ein Klick!) auftragen. Ggf. können aber nach längerer Anwendung bei jedem Kosmetikum oder Medikament echte Allergien oder Unverträglichkeiten entstehen. Dann hilft auch eine seltenere Anwendung nichts.<br/><br />
Bei solchen Problemen bitte einen Hautarzt aufsuchen und einen sogenannten Epikutantest machen lassen und ggf. ein Antitranspirant rezeptieren lassen und probieren.<br/><br />
Bei mangelndem Erfolg dann auch über Botulinumtoxin oder Iontophorese nachdenken und den Hautarzt aufsuchen.&#8221;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Deo-Flecken an der Kleidung</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 18:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp (Rexona PR-Team)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser big]]></category>
		<category><![CDATA[Deo-Flecken]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind das für doofe Flecken, die das Deo an meiner Kleidung hinterlässt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häufig wird uns die Frage gestellt, was man gegen die Deo-Flecken an der Kleidung machen kann.</p>
<p>Es gibt zwei Arten von Deo-Flecken. Die erste hat mit der Handhabung des Deos zu tun. Kommt die Kleidung unmittelbar nach der Anwendung in Berührung mit dem Deo, bevor es getrocknet ist, kann es weiße Flecken hinterlassen. Diese Flecken lassen sich einfach vermeiden. Hier ein paar Anwendungstipps:</p>
<p>1. Ein Deo-Spray muss jedes Mal gut geschüttelt werden, bevor es benutzt wird.<br />
2. Rexona ist ein hochwirksames Deo, deshalb verwende es bitte sehr sparsam.<br />
3. Bevor Kleidung übergezogen wird, das Deo bitte vollständig auf der Haut trocknen lassen.</p>
<p>Gerät doch einmal etwas in die Kleidung, lassen sich die weißen Flecken einfach auswaschen.</p>
<p>Geht das nicht so ohne weiteres und sind die Flecken farbig oder hart, kann die Ursache folgendes sein: Bei manchen Menschen ist der Schweiß so zusammengesetzt, dass er sich mit den Deo-Wirkstoffen verbinden kann. Und in ungünstigen Fällen können sich diese Verbindungen im Kleidungsstück ablagern.</p>
<p>Diese Flecken lassen sich am besten durch Einweichen in Zitronensäure (z.B. Heitmann Bio-Entkalker) entfernen. Löst dafür ca. 30 g (ca. 2 EL) Zitronensäure pro Liter Wasser (warm) auf. Gib etwa eine halbe Kappe Coral Wool &#038; Silk Balsam oder ein anderes Fein- oder Buntwaschmittel dazu und weiche die Kleidungsstücke ca. 24 Stunden ein.</p>
<p>Bei empfindlichen Naturfasern wie Seide und Wolle sowie besonderen Knöpfen oder Reißverschlüssen aus Metall die Zitronensäure bitte vorsichtig testen, damit sich die Materialien nicht verändern.</p>
<p>Durch die Vorbehandlung mit Zitronensäure werden die Rückstände angelöst und bei anschließender Wäsche vollständig entfernt. Bitte probiere es aus. Zitronensäure gibt es in großen Verbrauchermärkten oder Drogerien.</p>
<p>Hast du keinen Erfolg, rufe uns bitte an unter unserer Servicenummer: 01802 / 25 82 80 (montags &#8211; freitags von 8-19 Uhr, 6 Ct. Pro Anruf aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 42 Ct./Min.).</p>
<p>Um Deo-Spuren zukünftig zu vermeiden, hilft es oft schon, eine andere Anwendungsform, zum Beispiel einen Roll-on statt eines Sprays oder einen anderen Duft, z.B. eine „sensitive“-Variante Ihres Deos zu verwenden.</p>
<p>Hast du das Problem mit Deo-Flecken anders in den Griff bekommen? Wie hast du es gemacht? Schreibe uns deinen Tipp unten in das Kommentarfeld.</p>
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		<title>Extremer Fußgeruch</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp (Rexona PR-Team)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frage der Woche]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Gunnar Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Fußgeruch]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperhidrose]]></category>
		<category><![CDATA[Mazeration]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hilft gegen schwitzende und stark riechende Füße?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frage:</strong></p>
<p><em>Ich leide seit 3 Jahren an Fußgeruch und das extrem. Ich habe schon alles versucht, aber es wird nicht besser. Da ich jetzt im Mutterschaftsurlaub bin und im November wieder arbeiten muss, habe ich Angst davor, dass die Kollegen das riechen. Gibt es nicht eine Hilfe dafür, diesen Geruch weg zu machen? Am liebsten würde ich meine Füße zerhacken.</em></p>
<p><strong>Antwort von Dr. med. Gunnar Wendt:</strong></p>
<p><em>Natürlich gibt es auch gute Therapieoptionen bei Hyperhidrosis und starkem Geruch an den Füßen. Also bitte die Füße nicht zerhacken!!!</p>
<p>Gegen das vermehrte Schwitzen an den Füßen, dass für die sogenannte Mazeration (weißliche Aufweichung der Haut) verantwortlich ist, hilft am besten die Iontophorese (Leitungswasser-Iontophorese). Diese sollte beim Hautarzt zunächst 2-3x/Woche in der Praxis durchgeführt werden. Später kann bei guter Wirkung und einfacher Anwendung ein Gerät zur Heimanwendung verschrieben werden (sonst als Mutter einfach zu zeitaufwendig). Bitte auf keinen Fall parallel zu der Iontophorese ein Antitranspirant anwenden.</p>
<p>Den Bakterien und Pilzen begegnet man zusätzlich dann mit Antipilzmitteln (Antimykotika), Antiseptika und auch mit Tanninen (Gerbstoffen). Hochprozentige harnstoffhaltige Cremes (bis zu 40% Urea) führen langfristig zu einer Reduktion der Hornschicht. Bitte nicht herunterraspeln, da die mechanische Reizung eher zu einer Vermehrung der Hornhaut führt und somit zu perfekten Bedingungen für die Bakterien, die zu Fußgeruch führen. Bitte Ihre Schuhe mit Antipilzmitteln behandeln und die Baumwoll-Strümpfe bei > 60° waschen.</p>
<p>Viel Erfolg!</em></p>
<p><br/></p>
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		<title>Starkes Schwitzen wegen Tysabri?</title>
		<link>http://www.rexona.de/ratgeber/starkes-schwitzen-wegen-tysabri</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 16:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp (Rexona PR-Team)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frage der Woche]]></category>
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		<category><![CDATA[Maximum Protection]]></category>
		<category><![CDATA[starkes Schwitzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe MS und bekomme monatlich eine Infusion Tysabri. Seitdem schwitze ich extrem stark.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frage:</strong></p>
<p><em>&quot;Ich habe MS und bekomme seit knapp einem Jahr monatlich eine Infusion (Tysabri). Seitdem schwitze ich, egal bei welchem Wetter, extrem doll. Ich habe viel ausprobiert und nehme auch Tabletten aber das hilft alles nicht. Jetzt habe ich <a href="http://www.rexona.de/maximum-protection"><strong>Rexona Maximum Protection</strong></a> ausprobiert und das hilft bis jetzt, aber kann das auch auf Dauer helfen?&quot;</em></p>
<p><strong>Antwort von Dr. med. Gunnar Wendt:</strong></p>
<p><em>&quot;Da die Hyperhidrosis eine Nebenwirkung des Medikamentes ist, ist eine gute Prognose natürlich schwierig. Aber wenn <a href="http://www.rexona.de/maximum-protection"><strong>Rexona Maximum Protection</strong></a> jetzt gut und ausreichend gegen das vermehrte Schwitzen wirkt und die Dosis des Medikamentes nicht erhöht werden muss und auch die Nebenwirkungen insgesamt nicht stärker werden, sollte dieses Deo auch weiterhin gute Dienste verrichten und sicheren Schutz bieten. Alles Gute!&quot;</em></p>
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		<title>Coole Kleidung für die heiße Jahreszeit</title>
		<link>http://www.rexona.de/ratgeber/coole-kleidung-fur-die-heisse-jahreszeit</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra (Rexona PR-Team)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Teaser small]]></category>
		<category><![CDATA[Baumwolle]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum man in bestimmten Kleidungsstücken mehr schwitzt als in anderen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich wird es wieder wärmer, doch mit dem Sommer kommt auf viele auch ein großes Problem zu: das Schwitzen. Gerade im Büroalltag kann dies zum echten Ärgernis werden, sind doch Anzug, Hemd und Krawatte nicht gerade das geeignetste Sommeroutfit. Doch auch hier gibt es Unterschiede: Wir gehen der Frage auf den Grund, warum man in bestimmten Kleidungsstücken mehr als in anderen schwitzt und was man gegen unschöne Schweißflecken auf Textilien tun kann.</p>
<p><a href="http://www.rexona.de/wp-content/uploads/2010/06/coole-kleidung-teaser-pic2.jpg"><img src="http://www.rexona.de/wp-content/uploads/2010/06/coole-kleidung-teaser-pic2-300x213.jpg" alt="" title="Coole Kleidung für heiße Jahreszeiten" width="300" height="213" class="alignleft size-medium wp-image-896" /></a>Gerade in den Sommermonaten sollte man verstärkt darauf achten was man trägt, denn Kleider machen nicht nur Leute, sondern haben auch einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Schweißproduktion und die damit zusammenhängende Flecken- und Geruchsbildung. Wer berufsbedingt auf kurze Kleidung und offene Schuhe verzichten muss, kann sich durch die Wahl des richtigen Materials und Schnittes Erleichterung verschaffen.</p>
<p>Ungeeignet für den Sommer sind beispielsweise dichtgewebte, eng anliegende Kleidungsstücke aus Kunstfasern, denn diese sind nicht atmungsaktiv und verhindern, dass Schweiß genügend verdunsten und der Körper damit gut gekühlt werden kann. Angeraten ist dagegen Kleidung aus natürlichen Materialien wie z. B. Baumwolle oder Leinen, da diese den Schweiß aufnimmt und die Haut atmen lässt. Eine weite, lässige Schnittführung sorgt für einen stetigen Luftzug, der kühlt und den Schweiß vom Körper wegtransportiert. Inzwischen gibt es dank moderner Forschung auch eine Antismell-Ausrüstung für Hemden. Mit Hilfe von Silberionen und Silbernanopartikeln werden bei Sportsocken schlechte Gerüche verhindert. Bei Hemden haben sich die sogenannten Cyklodextrine  durchgesetzt, die Gerüche binden und so – zumindest vorrübergehend – neutralisieren. Der Nachteil: Die Hemden nehmen üble Gerüche zwar erst spät an, diese bleiben dann allerdings auch wesentlich länger haften.</p>
<p>Um Schweißflecken vorzubeugen, sollte man bei der Oberbekleidung zusätzlich auf helle Farben achten, da diese hier weniger schnell sichtbar werden. Weitere Hilfe gegen Schweißflecken versprechen Schweißpads, die man unter der Achsel bzw. im Inneren der Kleidung befestigt und die so verhindern, dass sich die Textilien verfärben.</p>
<p><a href="http://www.rexona.de/wp-content/uploads/2010/06/coole-kleidung-teaser-pic3.jpg"><img src="http://www.rexona.de/wp-content/uploads/2010/06/coole-kleidung-teaser-pic3-300x199.jpg" alt="" title="Coole Kleidung für die heiße Jahreszeit" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-897" /></a>Bilden sich trotz allem Verfärbungen auf der Kleidung, die auch nach dem Waschen noch sichtbar sind, gibt es ein paar einfache Tricks, um diese wieder los zu werden: Bei Hemden und T-Shirts aus Baumwolle hilft es die betroffenen Stellen eine Zeit lang mit Gallseife oder Zitronensäure zu behandeln bzw. sie in verdünnter Essiglösung oder verdünntem Salmiakgeist einzuweichen. Kochfeste, weiße Kleidungsstücke kann man mit etwas Wasser und Backpulver behandeln. In besonders schwierigen Fällen hilft auch der Chlor-Haushaltsreiniger. Hier sollte man allerdings besondere Vorsicht walten lassen und ihn niemals für empfindliche Textilien einsetzen. Bei Wolle reibt man den Fleck erst vorsichtig mit Salzwasser aus und putzt dann mit Alkohol nach. Schweißflecken in Seide lassen sich am besten mit Spiritus entfernen. Schwarze Sachen legt man zwischen zwei mit Salmiak getränkte Tücher und dämpft sie vorsichtig. Nach all diesen Behandlungen ist es ratsam die Kleidung nochmal normal durchzuwaschen, um den Kontakt der teilweise aggressiven Mittel mit der Haut zu vermeiden. Bei empfindlichen Fasern sollte man alle Behandlungen zuvor an einer unauffälligen Stelle testen. </p>
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		<title>Zu Gast bei Dr. Gunnar Wendt</title>
		<link>http://www.rexona.de/ratgeber/zu-gast-bei-dr-gunnar-wendt</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine (Rexona PR-Team)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben Dr. Wendt mit einem Filmteam in seiner Hautarztpraxis in Hamburg besucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tipps, Tricks, Rat, Tat und die aktuellsten Informationen rund um das Thema Schwitzen gibt es hier auf unserem Rexona Portal. Zentrale Figur unseres Expertenrats und Dein Ansprechpartner in der Rubrik „Frage der Woche“ ist Dr. Gunnar Wendt. Doch wer ist die Person, der ihr ganz im Vertrauen eure persönlichen Fragen rund ums Schwitzen, Deos, Antitranspirants oder schwitzbedingten Hautproblemen stellen könnt?</p>
<p>Seit vielen Jahren ist der Hamburger Dermatologe als externer Berater für die Marke Rexona tätig. Dabei steht er nicht nur Journalisten, sondern auch Deo-Verwendern mit seinem Wissen zur Seite und ist bei medizinischen und allgemeinen Fragen zum Thema Schwitzen ein gefragter Experte. Für uns stellt er zudem neuste Erkenntnisse und Fakten der Wissenschaft zusammen – und ist dank seiner praktischen Erfahrung für Rexona ein wichtiger Ratgeber, wenn es um die Bedürfnisse der Konsumenten und eure Ansprüche an ein gutes Deodorant geht.</p>
<p>Wir haben Dr. Wendt mit einem Filmteam in seiner Hautarztpraxis in Hamburg besucht und haben ihn kennengelernt als Mediziner, der es versteht, einem den Besuch in einer Arztpraxis so angenehm wie möglich zu gestalten – dank seinem persönlichen Engagement und jeder Menge Spaß an seinem Job und dem Umgang mit Menschen.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/H6xmbGf4X-c&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/H6xmbGf4X-c&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>Maximum Protection für die Stirn?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp (Rexona PR-Team)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kann ich Maximum Protection auch auf der Stirn anwenden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frage:</strong></p>
<p><em>&quot;Ich leide an Hyperhidrose und habe bisher in der Apotheke den Deoroller Sweat Off gekauft, was mir sehr gut geholfen hat. Nun teste ich seit 1 Woche Rexona Maximum Protection und bin sehr sehr begeistert.</p>
<p>Meine Frage ist nun, ob man die Creme von <a href="http://www.rexona.de/maximum-protection"><strong>Maximum Protection</strong></a> auch an der Stirn anwenden kann, da ich dort auch sehr übermäßig schwitze, selbst im Winter. Das konnte ich bei dem Sweat Off und es hat die Haut auch nicht irritiert. Es wäre sehr toll, wenn sie mir antworten könnten.</p>
<p>Ansonsten bisher, super tolles Produkt!! Bin sehr begeistert.&quot;</em></p>
<p><strong>Antwort von Dr. med. Gunnar Wendt:</strong></p>
<p><em>&quot;<a href="http://www.rexona.de/maximum-protection"><strong>Rexona Maximum Protection</strong></a> lässt sich gut auch an der Stirn anwenden. An der Stirn gibt es sowohl Schweiß-, als auch Talgdrüsen. Die Haut ist daher auch gut geeignet für die Deo-Anwendung. Zwar ist die Wirkstärke von Rexona für die Achselhöhle ausgelegt, aber auch an der Stirn sollte <a href="http://www.rexona.de/maximum-protection"><strong>Maximum Protection</strong></a> bei Ihnen für Begeisterung sorgen.&quot;</em></p>
<p><strong>Anmerkung vom Unilever Verbraucherservice (21.07.2010)</strong>: Bitte beachten Sie, wir empfehlen <a href="http://www.rexona.de/maximum-protection"><strong>Rexona Maximum Protection</strong></a> nur im Bereich der Achselhöhlen anzuwenden. Wenn Sie es auf der Stirn anwenden, vermeiden Sie bitte jeglichen Augenkontakt.</p>
<p><br/></p>
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		<title>Welches Deo gegen Achselnässe?</title>
		<link>http://www.rexona.de/ratgeber/welches-deo-gegen-achselnaesse</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 09:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp (Rexona PR-Team)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frage der Woche]]></category>
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		<description><![CDATA[Geruch ist kein Problem aber was tue ich gegen Achselnässe?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frage:</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich bin 14 Jahre alt und schwitze stark. Mir geht es nicht um den Geruch, der ist nicht so extrem, jedoch die Achselnässe ist ein großes Problem für mich, vor allem im Alltag, beim Sport und in der Schule. Welches Produkt von Rexona hilf am meisten gegen Achselnässe?&#8221;</em></p>
<p><strong>Antwort von Dr. med. Gunnar Wendt:</strong></p>
<p><em>&#8220;Die stärkste Wirkung aller Rexona-Produkte hat eindeutig Maximum Protection. Bitte immer über Nacht wirken lassen. Tagsüber entweder auch Maximum Protection oder ein anderes Creme-Deo auftragen. Dann ist die Wirkung am besten!&#8221;</em></p>
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		<title>Wie wirkt ein Deodorant?</title>
		<link>http://www.rexona.de/ratgeber/wie-wirkt-ein-deodorant</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 21:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda (Rexona PR-Team)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweißproblem]]></category>
		<category><![CDATA[schwitzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier bekommt ihr die wichtigsten Fakten geliefert: kurz, knapp und unterhaltsam zu lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er gehört zum alltäglichen Ritual wie das Zähneputzen, Haarekämmen und Duschen, der tägliche Gebrauch eines Deodorants. Ich selbst hatte lange Zeit nicht so richtig Ahnung davon, wie dieses Kosmetikprodukt eigentlich wirkt, mit dem meine Achseln seit meinen Teenager-Jahren auf Tuchfühlung gehen. Doch die Experten im Hause Rexona konnten mir die Frage „Wie wirkt ein Deodorant“ natürlich detailliert beantworten. Hier für euch die wichtigsten Fakten in heruntergebrochener und angenehm lesbarer Form:</p>
<p>Unter dem großen Oberbegriff „Deodorant“ versteht man Kosmetikartikel, die die Bildung unschöner Körpergerüche auf ein Minimum reduzieren. Dabei werden zwei verschiedene Produkttypen angeboten: Die klassischen Deodorants mit antibakteriellen Wirkstoffen, die das Wachstum der Bakterien hemmen, die für die Entstehung des unangenehmen Schweißgeruchs verantwortlich sind. Dank einer ordentlichen Parfümierung sorgen sie zusätzlich für angenehme Gerüche rund um die Achseln und sorgen für eine positive Wahrnehmung bei den Mitmenschen. Und das für mindestens fünf Stunden.</p>
<p>Zusätzlichen und bis zu 24 oder 48 Stunden anhaltenden Schutz vor Geruchsbildung und Achselnässe bieten die so genannten Anti-Transpirantien. Diese enthalten Aluminiumsalze, die die Schweißporen oberflächlich verengen und so die Schweißabsonderung um ca. 20 bis 50 Prozent reduzieren. Die Folge: Bakterien haben eine geringere Menge an Nährstoffen zur Verfügung und können so weniger Zersetzungsprodukte entwickeln, die für den unangenehmen Körpergeruch verantwortlich sind. Anti-Transpirants packen somit das Schweiß-Problem direkt an der Wurzel, ohne die lebenswichtige Funktion des Schwitzens zu beeinträchtigen. </p>
<p>Übrigens:Trägt man sein Deodorant auf trockene, saubere Haut auf (und dieses am besten vor dem Schlafengehen, denn dann entfalten Deos ihre bestmögliche Wirkung!), wird man sich über ein deutlich länger anhaltendes Frischegefühl freuen.</p>
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		<title>Wie entsteht Körpergeruch?</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 20:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine (Rexona PR-Team)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geruchsstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Körpergeruch]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Eigengeruch setzt sich aus einer Vielzahl an Komponenten zusammen, die hauptsächlich aus ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Emails, SMS und Social Media: Heute auch schon olfaktorisch kommuniziert? Mit Olfaktion bezeichnet man die Wissenschaft des Geruchssinns – und in der olfaktorischen Kommunikation spielen folglich die körpereigenen Geruchsstoffe eine zentrale Rolle. Jeder Mensch besitzt seinen ganz eigenen Duft, der einst der Identifikation von Artgenossen, Freund oder Feind oder Beutetieren diente. Heute liegt der Fokus der Widererkennung und Einordnung von Mitmenschen sicherlich auf ganz anderen Merkmalen und Sinnen, doch ist der menschliche Körpergeruch noch immer subtil mitverantwortlich für die Entscheidung: „Ich kann Dich gut riechen“ oder eben nicht.</p>
<p>Unser Eigengeruch setzt sich aus einer Vielzahl an Komponenten zusammen, die hauptsächlich aus Haaren, Kleidung, Hautoberfläche und Körperöffnungen stammen. Aber auch der Beruf kann einen Gewissen Einfluß haben. Berufstypische Gerüche sind zum Beispiel bei Ärzten, Chemikern, Kosmetikern oder auch Bäckern festzustellen. Wobei ich persönlich letzteren Duft am schmackhaftesten finde!</p>
<p>Die Intensität des individuellen Körpergeruchs wird dabei von mehreren Faktoren bestimmt: Wie stark man schwitzt, welche chemische Zusammensetzung der Schweiß hat und wie viele Bakterien sich auf der Hautoberfläche angesiedelt haben. Frischer Schweiß besteht zu 99 Prozent aus Wasser, Harnstoff und Fettsäuren und ist erstmal nahezu geruchlos. Vor allem beim „normalen“ thermalen Schwitzen durch Hitze und körperliche Anstrengung, bei denen die ekkrinen Schweißdrüsen aktiviert werden. Geraten wir jedoch durch Stress oder Nervosität ins Schwitzen, kommen die apokrinen Schweißdrüsen so richtig in Fahrt, die am ganzen Körper und vor allem unter den Achseln  verteilt sind. Gerade dort, wo sich Haare befinden, treffen die Schweißperlen auf zahlreiche unterschiedliche Bakterienarten, die bei der Zersetzung des Schweißes Geruch entstehen lassen. Und das ist nur selten besonders wohlriechend oder angenehm. Eine Online-Umfrage mit 425 Teilnehmern hat beispielsweise einmal ergeben, dass sich 70 Prozent der befragten Personen durch Schweißgeruch anderer belästigt fühlten und es so gut wie ausschließen, mit einem häufig nach Schweiß riechenden Partner zusammen zu sein.</p>
<p>Aber gut zu riechen ist kein großes Kunststück. Ein paar kleine Tipps zur Hygiene, der richtigen Ernährung, Trinkgewohnheiten, Kleidung oder Enthaarung können helfen, eine unangenehme Geruchsbildung zu reduzieren und ihr gezielt vorzubeugen. Und natürlich die Wahl des richtigen Deos. Welches das richtige für Dich ist, kannst Du hier in Kürze erfahren!</p>
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