Vorbeugung
Um unliebsame Schweißattacken im Zaum zu halten, gibt es hilfreiche Tipps: Regelmäßige Saunagänge sind zum Beispiel empfehlenswert, um den Körper an hohe Temperaturen zu gewöhnen. Bei feuchtnassen Händen und Füßen ist es ratsam, gelegentlich lauwarme Hand- und Fußbäder, ggf. mit so genannten Gerbstoffen (Tanninen), zu nehmen. Gute Resultate lassen sich auch mit der Gleichstromtherapie (Iontophorese) erzielen. In puncto Ernährung sollte man auf Alkohol, scharfe Gewürze, Kaffee und Tee ebenso verzichten wie auf sehr kalte und sehr heiße Getränke. Am besten eignen sich zur Vorbeugung natürlich Antitranspirants (z. B. von Rexona). Sie reduzieren die Schweißproduktion und hemmen die Bildung von Bakterien, wodurch unangenehme Körpergerüche reduziert werden.

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