Wie entsteht Körpergeruch?
Neben Emails, SMS und Social Media: Heute auch schon olfaktorisch kommuniziert? Mit Olfaktion bezeichnet man die Wissenschaft des Geruchssinns – und in der olfaktorischen Kommunikation spielen folglich die körpereigenen Geruchsstoffe eine zentrale Rolle. Jeder Mensch besitzt seinen ganz eigenen Körpergeruch, der einst der Identifikation von Artgenossen, Freund oder Feind, oder Beutetieren diente. Heute liegt der Fokus der Wiedererkennung und Einordnung von Mitmenschen sicherlich auf ganz anderen Merkmalen und Sinnen, doch ist der menschliche Körpergeruch noch immer subtil mitverantwortlich für die Entscheidung: „Ich kann Dich gut riechen“ oder eben nicht.
Unser Körpergeruch setzt sich aus einer Vielzahl an Komponenten zusammen, die hauptsächlich aus Haaren, Kleidung, Hautoberfläche und Körperöffnungen stammen. Aber auch der Beruf kann einen Gewissen Einfluß haben. Berufstypische Gerüche sind zum Beispiel bei Ärzten, Chemikern, Kosmetikern oder auch Bäckern festzustellen. Wobei ich persönlich letzteren „Körpergeruch“ am schmackhaftesten finde!
Viele Faktoren beeinflussen unseren persönlichen Körpergeruch
Die Intensität des individuellen Körpergeruchs wird dabei von mehreren Faktoren bestimmt: Wie stark man schwitzt, welche chemische Zusammensetzung der Schweiß hat und wie viele Bakterien sich auf der Hautoberfläche angesiedelt haben. Frischer Schweiß besteht zu 99 Prozent aus Wasser, Harnstoff und Fettsäuren und ist erstmal nahezu geruchlos. Vor allem beim „normalen“ thermalen Schwitzen durch Hitze und körperliche Anstrengung, bei denen die ekkrinen Schweißdrüsen aktiviert werden. Geraten wir jedoch durch Stress oder Nervosität ins Schwitzen, kommen die apokrinen Schweißdrüsen so richtig in Fahrt, die am ganzen Körper und vor allem unter den Achseln verteilt sind. Gerade dort, wo sich Haare befinden, treffen die Schweißperlen auf zahlreiche unterschiedliche Bakterienarten, die bei der Zersetzung des Schweißes Geruch entstehen lassen. Und das ist nur selten besonders wohlriechend oder angenehm. Eine Online-Umfrage mit 425 Teilnehmern hat beispielsweise einmal ergeben, dass sich 70 Prozent der befragten Personen durch Schweißgeruch anderer belästigt fühlten, und es so gut wie ausschließen, mit einem häufig nach Schweiß riechenden Partner zusammen zu sein.
Aber guter Körpergeruch ist kein großes Kunststück. Ein paar kleine Tipps zur Hygiene, der richtigen Ernährung, Trinkgewohnheiten, Kleidung oder Enthaarung können helfen, eine unangenehme Geruchsbildung zu reduzieren und schlechtem Körpergeruch gezielt vorzubeugen. Und natürlich die Wahl des richtigen Deos. Welches das richtige für Dich ist, kannst Du hier erfahren!

![[del.icio.us]](http://www.rexona.de/wp-content/plugins/bookmarkify/delicious.png)
![[Facebook]](http://www.rexona.de/wp-content/plugins/bookmarkify/facebook.png)
![[Google]](http://www.rexona.de/wp-content/plugins/bookmarkify/google.png)
![[Mister Wong]](http://www.rexona.de/wp-content/plugins/bookmarkify/misterwong.png)
![[MySpace]](http://www.rexona.de/wp-content/plugins/bookmarkify/myspace.png)
![[Twitter]](http://www.rexona.de/wp-content/plugins/bookmarkify/twitter.png)
![[Yahoo!]](http://www.rexona.de/wp-content/plugins/bookmarkify/yahoo.png)
Bitte beachten Sie unsere Kommentarbedingungen