Rexona men Future Report
Wie sieht wohl mein Leben in der Zukunft aus? Habe ich Familie, was mache ich in meiner Freizeit und habe ich überhaupt noch einen Job? Rexona wollte genauer wissen, wie Männer von heute ihre Zukunft sehen. In Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs-Institut Earsandeyes haben wir deswegen 1.000 Männer im Alter von 25 bis 55 Jahren gefragt: “Wie lebst du 2030?”
Familie 2.0
Die Ergebnisse sind genauso überraschend, wie wohl für die ein oder andere Frau auch sehr beruhigend. Denn der Mann sieht sich 2030 nicht mehr als Alphatier, sondern als gleichberechtigter Partner einer Beziehung. Er ist nicht immer nur Ernährer seiner Familie, sondern in den Augen der befragten Männer auch oft “Hausmann” mit Blick auf Haushalt und Kinder. Das allerdings mit der Hilfe von Technik, die 83 Prozent der von uns befragten Männer klar als Entlastung im Haushalt einplanen. Außerhalb der eigenen vier Wände hingegen wird die Arbeit eher härter, als einfacher eingeschätzt. Die Hälfte aller Männer sind davon überzeugt, dass der Mann 2030 – egal ob Single, Ehemann oder Vater – viel mehr arbeiten muss und dass lebenslange Arbeitsverhältnisse bereits 2030 Vergangenheit sind.
Keine Zukunft für Ballack & Co.?
Diese harte Arbeit gleicht der Mann 2030 vor allem mit Sport aus. Die schweißtreibende Freizeitaktivität belegt klar Platz 1, insbesondere auch gekoppelt mit futuristischen Erlebnissen wie Ausflügen ins Weltall, in die Schwerelosigkeit, zum Mars oder auf den Mond. Überraschend ist aber, dass Mannschaftssport wie Fußball in der Zukunft alles andere als angesagt ist! Der Mann sieht sich in seiner Freizeit als Individuum. Gerade mal 20 der befragten Männer wollen zukünftig noch Mannschaftssport bestreiten. Noch schlechter konnte nur – das auch heute bei Männern nicht allzu beliebte – Tanzen abschneiden.
Mit dem Fußball verschwinden auch andere typische Männerwerte wie Stärke, Unantastbarkeit und Männlichkeit. Der Mann 2030 ist laut der Befragten viel weicher und Körperbewusster. Themen wie Kosmetik und Schönheitsoperationen werden in Zukunft auch von Männern für den Erhalt der ewigen Jugend vermehrt konsultiert.
Zukunftsthema Nummer 1: Technik
Besonders hohe Erwartungen haben die Männer an die Technik der Zukunft. “Mobil” heißt das Zauberwort und das gilt sowohl für virtuelle Büros und für häusliche Breitbandanbindung, als auch für multimediale Online-Freizeitangebote. 2030 will Mann technisch immer voll ausgestattet sein – und das auch unterwegs! Auf Platz 1 der Technik-Wunschliste platzierten die befragten Männer multimediale Mediaplayer. Zusätzlich wünschen sie sich Handys mit Digital TV, “Home Newsboards” zur Speicherung von Terminen, interessanten News und Austausch von Kurznachrichten mit Familienmitgliedern und das vollausgestattete “Home-Cinema”.
Neue Werte als neue Herausforderung
Angst haben die befragten Männer vor fast keiner dieser Veränderungen. Lediglich 29 Prozent fürchten sich vor der Zukunft. Die Mehrheit aber hofft auf eine positive Veränderung mit vielen neuen Möglichkeiten und einer höheren Lebensqualität. Durch die Vernetzung und Verbreitung neuer Techniken ist der Mann 2030 flexibler und kann seiner Familie trotz der schwindenden örtlichen Gebundenheit gerecht werden!

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irgendwie ganz abgefahren!